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Skiwochenende Elm

05.02.2012 - Teilnehmerinnen: Astrid, Daggy, Renée, Käthi, Margrith, Angela, Dominique, Cony, Isabelle, Claudia, Renate, Elsbeth, Maya

Wetter: schön
Temperatur: Minus 20 Grad im Tal, in der Höhe etwas wärmer (-19.5°)
Stimmung: Super
Umgebung: märchenhaft
Wirtin/Wirt: Barbara und Hans

Treffpunkt im Rest. Sternen, Elm um ca. 9.30. Es war eisig kaltes Wetter angesagt. (Die Russland-Sibirien Kälte), und so war es auch. Schon auf der Fahrt nach Elm fiel das Thermometer immer tiefer. Auf dem Parkplatz war es dann minus 20 Grad. Trotzdem, auf der Höhe schien schon die Sonne und das machte einigen Mut, früh rauf ins Skigebiet zu fahren. Die zweite Gruppe wartete bis 11:00 Uhr, damit eine Halbtageskarte gelöst werden konnte. Eingecheckt im Skihaus und freundlich begrüsst von dem neuen Wirtehepaar Barbara und Hans Marti, schnallten auch wir unsere Skier an und ab ging’s dick eingemummt auf die Piste. (War etwa schon Fasnacht)?????
Herrliche Schneeverhältnisse, fast keine Leute, die Tannendick eingeschneit...Alphütten vor lauter Schnee fast nicht mehr erkennbar (ca. 3 m). Wir genossen die tollen Pisten und fühlten uns wie in einer Schneekugel, da es vor lauter Kälte silberglänzende Eiskristalle „schneite“.
Für Mittag hatte ich im Skihaus Wienerli und Suppe bestellt. Herrlich, in der Cheminée-geheizten Stube in aller Ruhe essen zu können. Die feine Gerstensuppe hatte uns wieder aufgewärmt und schon bald fuhren die unentwegten wieder zum Skilift. Es wurde auch geschlittelt und gewandert. Alle genossen den Tag auf irgendeine Art und Weise. Am Nachmittag trafen sich die Skifahrerinnen in der Munggenhütte. Drinnen war natürlich alles überfüllt, aber die Skibar war offen. In Schaffelle und Wolldecken gepackt tranken wir draussen die Glühweine und Röteli. Wir sahen aus wie die Yetis...alles gefroren. Einige nahmen den Apéro in der Karussellbar zu sich (die war geheizt).
Um 19 Uhr gabs Nachtessen. Schön so liebevoll bedient zu werden und noch dazu so ein tolles Essen. Wir sangen, diskutierten und so gegen 23.30 wagten sich auch die letzten in ihre Schlafsäcke. (Tranken wir auch ????)
Der Morgen war ein absoluter Traum. Die Sonne ging am Hausstock auf, das Martinsloch war wunderschön zu sehen, keine Wolke am Himmel (einfach nur himmlisch). Das Frühstück, mit solch einem Ausblick zu geniessen, gibt es eher selten.
Renate und ich beschlossen nochmals Skifahren zu gehen, Claudia schlittelte, einige gingen noch Wandern und der Rest verabschiedete sich, um nach Hause zu fahren. Die Piste war noch toller als am Samstag. Wir sind bis 13 Uhr gefahren und mussten ab und zu einen „Jauchzer“ loslassen...so schön war es. Die Schlussabfahrt durchs Steinibach, noch das Tüpfchen auf dem i. Kein Mensch auf der Piste...ist das möglich?
Das Auto war eingefroren, die Gänge gingen fast nicht mehr rein. Trotzdem schaffte ich es bis zum Sternen, wo wir noch eine Pizza assen. Auch Cony und Isabelle trafen wir dort, doch leider konnte Isabelle Ihr Auto nicht mehr starten. Während sie versuchte, ihre Versicherung zu erreichen, starteten wir nochmals einen Versuch, das Auto zu überbrücken - und schon nach dem ersten Dreh war das Auto wieder startklar....
Ich hoffe, dass Alle glücklich zu Hause angelangt sind, mit schönen Erinnerungen.
Nochmals herzlichen Dank an Barbara und Hans, wir kommen wieder. Liebe Grüsse
Elsbeth