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WIMA Stamm am Klausenrennen

28./29.9.2013, Astrid und Daggy in Schwanden

Dunkel ist es noch, als wir uns am Samstagmorgen, 28.9.2013, zum Treffpunkt um 7 Uhr an der Pizzeria Luna in Schwanden aufmachen. Bald schon trifft Elsbeth mit Sue und Priska, die praktischerweise bei ihr übernachtet haben, ein. Kurz darauf ein Auto: Conny und Christine, die der Erkältung trotzen und jetzt erst recht das Klausenrennen sehen wollen.


Der Verkehr Richtung Linthal nimmt mit der Zeit spürbar zu. Wo bleibt Christa? Wir warten noch etwas und beschliessen dann zu starten, um noch auf den Pass und zur Rennstrecke zu kommen. Die Passstrasse wird ab 8 Uhr bis 18 Uhr gesperrt, und wir sind wahrlich nicht die einzigen, die nach oben wollen…

Conny und Christine beschliessen, auf die Passhöhe zu fahren und dem Spektakel dort oben zuzuschauen. Wir anderen dürfen in der Schlierenrank-Kurve hinter die Absperrung, was bedingt, dass wir unsere Motorräder in Motocross-Maschinen umwandeln müssen, um auf dem holprigen Untergrund vorwärts zu kommen und schliesslich zu parken. An die Rückfahrt am Abend wollen wir zu dem Zeitpunkt gar nicht denken!

Wir haben das Glück, dass ein Kiosk mit Getränken und Verpflegung, Bänke und Tische und ein Toitoi auf der Terrasse stehen, von der aus wir dem Rennen zusehen. So ist für alles gesorgt, und dank Elsbeth wird sofort ein Tisch beschlagnahmt und mit Wimpel zum „WIMA“ Stammtisch deklariert!

Langsam wird es hell und wärmer, der 1. Trainingslauf auf den Pass startet und um halb 11 kommt sogar noch die Sonne hinter den Bergen hervor. Jetzt wird’s richtig klasse: spannend, sonnig, gemütlich, aufregend, relaxt, lustig, interessant, nie langweilig, immer gibt’s was zu sehen! Tolle Oldtimer fegen den Berg hinauf und legen eine fette Ölspur in alle Spitzkehren, auf der die nachfolgenden Motorräder dann zusehen können, wie sie um den Rank kommen – und sie schaffen es in einem Höllenkaracho, es geht um die goldene Ananas!

Zweimal geht einem Oldtimer die Puste aus, und er wird zum Verschnaufen auf unsere Terrasse bugsiert. Geduldig lassen sich die Besitzer/Piloten ausfragen, stolz zeigen sie die Innereien ihrer Boliden. Bis zum Schluss kann dann aber jeder wieder starten und am Rennlauf am Nachmittag teilnehmen.

Um 18:00h heisst es, unsere Maschinen wieder irgendwie auf die Strasse bugsieren, ohne sie im Geröll umzuschmeissen. Gottseidank hilft jeder jedem, und so können wir uns schliesslich auf die Rückfahrt nach Schwanden machen. Dort erwarten uns bereits Barbara und Silke zum lustigen Zusammensein und Abendessen bei Astrid und Daggy um Hexenhäuschen ☺. Schade, Christa hat sich entschieden, nach dem Tag auf dem Urnerboden direkt nach Hause zu fahren. Spät Abends verabschieden sich alle und machen sich auf den Heimweg.

Mit Sue, Priska und Elsbeth lassen wir am nächsten Morgen beim Frühstück den spannenden Renntag nochmal Revue passieren. Ist doch klar: Beim nächsten Klausenrennen in 4 Jahren gibt’s wieder einen Stamm in Schwanden!

Liebe Grüsse und auf bald einmal

Stamm am Klausenrennen Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen Stamm am Klausenrennen

Stamm am Klausenrennen

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Stamm am Klausenrennen

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Stamm am Klausenrennen