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Skiwochenende in Elm,Skihaus Schabell

2./3. März 2013 - Teilnehmerinnen: Astrid, Daggy, Priska, Sue, Maya, Christa, Isabelle, Melanie, Jutta, Claudia Renggli, Käthi, Conny, Christine, Renée, Doris, Eva, Isi, Iréne, Margrith, Elsbeth

….und wieder zeichnete sich ein strahlendes Wochenende ab……….

20 WIMA-Frauen hatten sich für das Skiwochenende angemeldet. Schon vor einer Woche war es klar, dass wir wiederum mit viel Sonnenschein beschenkt werden. So konnten sich auch die „Unterländer“ freuen, dem Nebel zu Entweichen.

Wir trafen uns ca. um 10:00 Uhr direkt im Skihaus Schabell. Ganz herzlich wurden wir von Barbara und Hans begrüsst. Sie hatten Hochbetrieb. Die Nacht vor uns hatte sich eine Harley-Gruppe aus dem Glarnerland eingenistet. Die waren immer noch am Frühstücken, als Daggy, Astrid und ich als Erste eintrafen. Astrid musste gleich wieder los, weil auch Sie noch den Firmenskitag hatten.

Daggy und ich konnten es gemütlich nehmen, noch einen Kaffee, dann noch ein bisschen Frühstück und schon bald traf auch schon Maya ein. Aufgrund des herrlichen Wetters fanden wir dann auch, dass wir nun ab, auf die Piste gehen. Herrliche Verhältnisse und an den Liften auch kein grossen Warten, obschon es unten auf dem Parkplatz schon zu und her ging wie in einem Bienenhaus.

Für 12:45 hatte ich bei Barbara Mittagessen bestellt. Gerstensuppe und Glarnerschüblig. Wir konnten auf der Terrasse Platz nehmen. Was wünscht man sich mehr, als eine solch prächtige Aussicht, Sonnenschein und einfach nur geniessen. Es gab einige die wollten dies auskosten oder eine Wanderung unternehmen und wir andern gingen wieder auf die Piste. An einigen Hängen war der Schnee schon ziemlich sulzig und so entschlossen wir uns um 15:30 in die Hütte zu fahren, Zimmer beziehen und dann gleich auch noch zu Duschen, bevor alle anderen eintrafen. Auf der Terrasse genossen wir den Apéro mit Gitarrenklängen der Harleyfahrer und zwar so richtig schöne Countrymusic.

Als die Sonne unterging dislozierten wir in die Stube…wo Hans bereits das Cheminée angefeuert hatte. Nach und nach waren wir dann vollständig. Es gab natürlich viel zu erzählen (updaten) wie man dies heute wohl nennt.

An Apéro Spritz, Cüpli usw. fehlte es natürlich nicht, Barbara kennt unsere Frauen ja bereits ein wenig, ja und es wurde immer lustiger und v.a. auch lauter. : - ))))
Um 19:00 Uhr wurde uns das Nachtessen serviert, Tessinerbraten, Kartoffelstock, Gemüse, Suppe, Salat…auch dies war wie immer sehr lecker und auch vieeeeeeeeeeeeeel……

Für die Gemütlichkeit, hatte ich gebeten ein kleines, eingepacktes Geschenk mitzubringen. Also war auch der Gabentisch schön gedeckt. Grössere und kleinere Geschenke. Daggy hatte nämlich die Idee, dass wir „Wichteln“ könnten. So wurde munter drauflos gewürfelt, bis alle Päckli verteilt waren. Erst jetzt durften diese geöffnet werden, die glücklichen Würflerinnen besassen einige und die andern allenfalls dann wieder keines. Aber dies war ja nicht das Ende….Der Hit war der Osterhase von Margrith…der wurde eins ums andere Mal erobert…ja, die Kinder von der andern Gruppe waren schon ganz aufgeregt, denn Margrit hatte ihnen diesen, falls sie ihn gewinnen würde, versprochen. So kam es zu ganz rasanten hin und her Sprints. Es war lustig.

Die einen oder anderen begaben sich schon mal ins Bett und eine Gruppe blieb noch bis ca. 0.30 auf und Barbara wunderte sich, dass wir schon so früh Feierabend machten. Aber wahrscheinlich macht die Sonne und der Schnee (vermute ich) etwas müde, oder war es etwas Anderes??? Die Antwort überlass ich den Leser/Innen.

Schon ziemlich früh, war bei einigen Tagwache. Als ich das erste Mal aufstand schien gerade der Mond noch ins Zimmer und vom Balkon aus konnte ich sehen wie sein Licht, leicht rötlich auf dem Gletscher des Hausstocks schimmerte. Nur schon deswegen hatte es ich gelohnt so früh aufzustehen und wenn man dann noch mit Kaffee am Bett verwöhnt wird kann der Tag einfach nur perfekt sein.

Nach und nach krochen alle aus ihren Schlafsäcken, denn das Frühstücksbuffet war schon bereit.

Einige entschieden sich nochmals zum Skifahren und dies schon vor 9 Uhr. Es war einfach perfekt, Schnee, Piste und Stimmung. Die Skifahrerinnen trafen sich abwechslungsweise im Restaurant beim Sessellift Pleus. Wie ich gehörte habe genossen die „Nichtmehrskifahrerinnen“ den Morgen nochmals auf der Terrasse bis dann auch sie sich verabschieden mussten, denn die nächste Gruppe war schon vorhergesagt.

Ich hoffe, dass alle wieder gut nach Hause gekommen sind. An Barbara, Hans und Personal nochmals ganz herzlichen Dank für die tolle Bewirtung…und wie schon letztes Mal, wir kommen wieder.

Herzlichst
Eure Elsbeth